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Sie haben die Wahl!
Betriebsrat 2018Sie haben die Wahl! Betriebsrat 2018Wahl 2018

Liste 2

 
"Time to change"


Es ist Zeit für einen Wandel. Wir werden gemeinsam gestalten statt verwalten.


 
Wahltermine           


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Für Ihre Fragen stehen wir jederzeit zur Verfügung unter:                        

timetochangebr@web.de

Persönlichkeitswahl versus Listenwahl
(Kommentar von Klaus-Dieter Link)

 

Was sind die Unterschiede?

Bei der Persönlichkeitswahl treten alle interessierten KollegInnen auf einer gemeinsamen Liste für die Betriebsratswahl an. Die Wähler können einzelne KollegInnen wählen und haben so viele Stimmen wie Sitze im Gremium (27 Mitglieder).

Bei der Listenwahl gibt es mehr als eine Liste und die Wähler haben nur eine Stimme, mit welcher sie eine ganze Liste von KollegInnen wählen (vergleichbar zur Bundestags- oder Landtagswahl).

Was ist fairer für den Wähler?

Bei der Persönlichkeitswahl kann ich direkt die Kandidaten wählen. Wen ich nicht mag, muss ich auch nicht wählen. Soweit so gut! Aber dazu sollte  eine hohe Wahlbeteiligung in der Vergangenheit aufzeigen, dass die Kandidaten alle gut bekannt sind. Dies ist leider nicht der Fall.

Weiterhin ist es keine gute Voraussetzung für neue, gut engagierte KollegInnen, in den Betriebsrat gewählt zu werden.

Größter Vorteil jedoch sollte sein, dass der Kandidat mit den meisten Stimmen auch Vorsitzender, der mit den zweit meisten Stimmen Stellvertreter werden sollte solange diese es wünschen. Die dann weiteren fünf Kandidaten mit den meisten Stimmen sollten dann die restlichen fünf offenen Freistellungen stellen solange diese es möchten. Diese KollegInnen sollten, wenn Sie das möchten und sich zur Verfügung stellen, auch das erste Optionsrecht haben.

Das wäre sicher auch der Wählerwunsch nach Wahlergebnis!

Warum gibt es 2018 trotzdem eine Listenwahl?

Wir als die „Neuen“, diejenigen die etwas verändern wollen, können wegen der fehlenden Mehrheit in einigen Sachthemen nur durch gute Argumentation und Nachhaltigkeit sowie umfangreiche Recherche und Vorbereitung überzeugen und Mehrheiten mühevoll im Gremium erringen.

Für notwendige, unserer Meinung nach gravierende Änderungen in Struktur, Kultur und Umgang jedoch benötigt man klare Mehrheiten, für welche wir werben.

Weiterhin haben sich viele „neue“ MitstreiterInnen aus den verschiedenen Gesellschaften gefunden, welche sehr engagiert zum Unternehmen und den Mitarbeitern stehen, sowie mit viel Enthusiasmus für die Bedürfnisse der Mitarbeiter einstehen wollen.

Auch binden wir gerne jeden mit ein, der sich unserer Idee anschließen möchte, mit viel Nachhaltigkeit für die Interessen der KollegInnen zu arbeiten oder dies bereits in der Vergangenheit getan hat.

Für die Wahl 2018 hat man uns gefragt, ob wir eine Persönlichkeitswahl machen. Kernaussage: „Es kann doch alles so bleiben, wie es ist“!

DAS SIND NICHT WIR!

DAS IST NICHT UNSER ANSPRUCH!

Wir wollen mitwirken, die Mitarbeiterinteressen bei der weiteren Entwicklung des Unternehmens verstärkt mit einzubringen und vor allem, diese zu vertreten. Dies, um auch von Seiten der MitarbeiterInnen das Unternehmen zukunftsfähig zu halten und/oder zu machen. Dafür treten wir als Liste an, daran lassen wir uns messen.

Garantien für eine Verlängerung unserer jetzigen Freistellung möchten und brauchen wir nicht! Dann hätten wir auch sagen können, es soll doch alles bleiben wie es ist. Das haben wir aber nicht!!

Es ist Zeit für Gestaltung und nicht nur weiterhin verwalten des Zustands! Themen dürfen nicht ausgesessen werden, Interessen der Belegschaft müssen aktiv eingebracht werden. Es ist auch nicht verboten, eigene Konzepte und Strategien in den Verhandlungen mit dem Arbeitgeber einzubringen!

 

It's                                          "Time to change"!

 

Der Vollständigkeit halber ist zu erwähnen: Selbst wenn wir uns auf eine Persönlichkeitswahl im Vorfeld verständigt hätten, so hätte doch jeder Wahlberechtigte eine eigene „Liste“ erstellen und einreichen können, was wiederum automatisch zu einer Listenwahl geführt hätte. Die Listenwahl ist nie wirklich auszuschließen und in großen Unternehmen das übliche Wahlverfahren.